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Presseinformation 14. Mai 2003

Eröffnung Schaubergwerk in der Destille

Ein Erzbergwerk in der Destille Frantzen?

Pünktlich am 24. Mai 2003, zum 180-jährigen Betriebsjubiläum wird in den alten Mauern der ehemaligen Brennerei das MUSEUM DESTILLE FRANTZEN der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Museum bietet neben einem Verkaufs-Contor und den zu besichtigenden, komplett erhaltenen Destillieranlagen, ein Stück Remscheider Heimatgeschichte an.

Die Herren Kostrycki und Lukatschi vom „Arbeitskreis Bergbau im Bergischen Land“ haben keine Mühe gescheut, um in der alten Destille das Stollenmundloch eines Erzbergwerkes aufzubauen.

Mit Fotografien, Zeichnungen, alten Werkzeugen und Geschichten rund um den Altbergbau möchte Herr Kostrycki (seit einigen Jahren Neu-Remscheider und bekennender Kremenholler) den Besuchern die längst in Vergessenheit geratene Remscheider Bergbaugeschichte seit dem Mittelalter vorstellen.

Im Vordergrund stehen dabei die ehemaligen Bergwerke Kremenholl und das Eichenhöfer Bergwerk mit dem Jacobs-Stollen. Als ehemaliger Bergmann hat Herr Kostrycki noch heute sehr enge Verbindungen zum Ruhrbergbau und besitzt langjährige Erfahrung bei der Restauration alter Bergwerke; er weiß zu berichten, dass jeder Stollen anders aussieht.

Der Stollen in der Frantzen Destille ist schon was Besonderes.

So hat in Anbetracht der Dringlichkeit „Stollen in der Frantzen Destille“ zur Überprüfung der bergmännischen Arbeiten von Herrn Kostrycki sein damaliger Ausbildungsleiter, Herr Hegemann aus Marl, seinen Besuch angekündigt, um seinem ehemaligen Schützling einmal auf die Finger zu schauen.



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